CRM und Digitalisierung

Zuerst der Kundenprozess, dann das CRM

CRM-Projekte scheitern selten an fehlenden Feldern. Entscheidend sind klare Zuständigkeiten, nachvollziehbare Status und ein System, das den tatsächlichen Ablauf unterstützt.

Das Ziel ist kein möglichst umfangreiches CRM, sondern ein verlässlicher Kundenprozess.
01

Prozessaufnahme

Vom Erstkontakt bis Service und Nachbereitung werden Rollen, Übergaben und Informationsbedarfe geklärt.

02

Systementscheidung

Vorhandenes CRM konfigurieren, Schnittstellen ergänzen oder eine schlanke Fachanwendung entwickeln.

03

Datenqualität

Pflichtinformationen, Dubletten, Zuständigkeiten und Übergaben werden im Prozess verankert.

04

Einführung

Mit einem klaren Kernprozess starten, Nutzerfeedback aufnehmen und unnötige Funktionen vermeiden.

BERLIN / WANNSEE

Regional verankert

CRM-Beratung aus Berlin beginnt mit dem Kundenprozess.

Wannsee.IT unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, Kunden-, Vertriebs- und Serviceabläufe zu ordnen und vorhandene CRM-Systeme nur dort zu erweitern, wo der Prozess tatsächlich Lücken hat.

IT-Beratung in Berlin-Wannsee
01
Datenquellen klären

Kontakte, Vorgänge, Angebote und Kommunikation erhalten klare Zuständigkeiten.

02
Schnittstellen vor Doppelerfassung

Vorhandene Anwendungen werden verbunden, statt parallel gepflegt.

03
Einführung im realen Ablauf

Die Lösung wird mit tatsächlichen Fällen und Rollen geprüft.

Hundeunternehmen

Interessenten und Wiederbuchung sind zwei unterschiedliche CRM-Prozesse

Hundeschulen organisieren Interessenten, Kurse und Folgeangebote. Hundefriseure verbinden Termine, Hundeprofile und Wiederbuchung. Beide Seiten zeigen die Unterschiede ohne fertige Spezialsoftware zu behaupten.

Passender Einstieg

Prozess-Check

Den Kunden- oder Serviceprozess ordnen, bevor CRM-Felder, Tools oder Integrationen gebaut werden.